Liebster Award

 


Wahnsinn! Ich bin nominiert worden! Vor lauter Einfällen, was ich bei meiner Dankesrede so alles loswerden muss, falls ich gewinne und dann gaaanz unauffällig mein Falls-ich-gewinne-Denkzettelchen aus dem Ärmel hole, während ich mich keuchhustenartig ins Mikrophon übergebe vor Aufregung … Ja, ich hab ganz vergessen, dass ich was tun muss!
 
Also, ich bin nominiert hier mitzumachen, beim Liebster Award. Zu verdanken hab ich diese Bürde den Scribal Dragonflies, Jana Walther und Reg Dixon. Ach was, von wegen vergessen, ich wollte nur warten, was noch so alles kommt, damit ich das jetzt in einem Abwasch erledigen kann 😉
 
Wie meine Tante sagen würde: »Es geht sich darum:«
Jemand nominiert irgendwen – in meinem Fall gleich dreifach, zack!
Elf Fragen werden in den Raum gestellt, bäm!
Die gilt es zu beantworten – ganz ohne Jauch und Publikum, ohooo!
Aber danach darf ICH dann nominieren und Fragen stellen. Eigentlich wieder nur elf Fragen … Hmm, aber weil ich dreifach nominiert wurde und jetzt so viel beantworten soll, muss ich ja eigentlich auch 33 Fragen stellen dürfen, oder?
Sinn und Zweck der Sache ist übrigens, dass man neue Blogs und Seiten kennenlernt.
 
Also das mit den vielen Fragen, das lässt mir jetzt keine Ruhe … DREIUNDDREIZISCH!!! Meine Güte, ne Nummer kleiner ging es jetzt nicht, wie? So 32 oder 32,5?
 
Theoretisch besagen die Spielregeln auch, dass ich jetzt 33 Leute nominieren muss. Mein lieber Herr vom Ordnungsamt, so viele Menschen hab ich in meinem ganzen Leben noch nicht kennengelernt!
 
Na ja, fang ich mal an, sonst dauert das hier noch ewig. Also jetzt geht der spannende Teil los. 33 Fragen von den 3 lieben, lieben – ich bin mir sehr sicher, dass sie eigentlich lieb sind – Lieben da oben …
 
 

 
Die Fragen von den Scribal Dragonflies:
 

  • Was war das erste Buch, an das du dich erinnerst, freiwillig gelesen zu haben?
  • Stephen Kings ES. Ich war 11 oder 12 und alle Erwachsenen fanden mich komisch.

  • Wann hast du das erste Mal etwas geschrieben, das nicht für die Schule bestimmt war?
  • Muss im Kindergarten gewesen sein, als die fiese Kindergärtnerin mit ihren Hexenklauen meine Fingerchen gequetscht hat, damit auf dem unter Zwang gemalten Bild mein selbstgeschriebener Name stand. Mensch, müssen die Fragen aufwühlend sein???

  • Was war das?
  • fL o Ri aN

    (aus dem Gedächtnis nachempfunden, man stelle es sich in rotem Wachsmalstift vor, nicht ganz so glatt, in etwa so, wie bei meinem selbstgemalten Awardbild oben)

  • Wo schreibst du am liebsten?
  • Ganz langweilig am Schreibtisch im Schlafzimmer auf nem echt teuren Bürohstuhl und mit non-stop Musik in den Lauschern.

  • Hast du bestimmte Schreibrituale?
  • Ich trinke. Ich trinke sehr, sehr viel. Je mehr ich schreibe, desto mehr trinke ich. Was? Neeeiiin, kein Alkohol! Mensch, ich bin doch erwachsen! Tee, ich rede von 3-4 Kannen Tee an Schreibtagen. Manchmal sind es echt sieben Liter. Toll, jetzt hab ich hier die ganze Zeit so einen humorigen Unterton reingelegt, nun glaubt mir das keiner mehr. Ist aber die Wahrheit. Erst hab ich gedacht, dass ich eigentlich keine Lust zum Schreiben hab und deshalb lieber schön oft aufs Töpfchen will. Aber tatsächlich möchte ich beim Schreiben nicht das Gefühl haben, dass das Gehirn irgendwie aufsetzt oder so. Darum kipp ich ordentlich was in den Schädel, dass alles schön am Schwimmen dran ist. Kein Alkohol! Ehrlich! Nur Tee. Momentan noch langweiliger als irgend möglich: Kamülle!

  • Machst du auch Werbung, die nicht im Internet stattfindet?
  • Wenn ich sehr gute Laune habe, schöpfe ich manchmal an regengrauen Tagen aus einer schlammigen Pfütze vor dem Haus Hoffnung – und entwerfe daraufhin einen Buchflyer und lasse davon 5000 Stück drucken. Etwa 50 lege ich im Lauf der nächsten 2 Jahre bei Briefen und so mit dabei. Der Rest … Keine Ahnung, was ich mit dem Rest machen soll. Aber sie waren halt so günstig, und wenn mal der Tisch wackelt …

  • Tummelst du dich gerne auf Messen? Wenn ja, warum?
  • Hätte die Frage nicht nach dem gerne aufhören können? Dann hätte ich ja gesagt. Aber Messen, nein, das ist nicht mein Ding. Da sind Leute. Wenn da nur Ponys wären, das wäre in Ordnung, Steine auch. Aber ehrlich, Menschenmassen sind nicht so mein Fall.

  • Liebster Film? Liebste Serie?
  • Du verlangst von einem Film- und Serienjunkie, sich hier derart zu beschränken? Grausam!

    Grüne Tomaten und Die Sopranos

  • Hast du Fanartikel zu Hause?
  • Ja, meine Flyer *gg*

  • Wie bist du darauf gekommen, Boys Love-Geschichten zu schreiben?
  • War ein Versehen. Ich bin eigentlich sehr böse und mag sehr böse Geschichten. Derjenige, der meine frühen Werke abgedruckt hat, hatte sich da nur ein bisschen vertan, und war der Meinung, ich würde jetzt was ganz Liebes schreiben. Und wie das so ist, wenn man sich einfach nur was denkt, ohne mal konkret nachzufragen, war dann mein böses Buch als ganz lieb angekündigt. Also war ich so lieb und hab ziemlich böse ein sehr liebes Buch geschrieben, damit das alles wieder gepasst hat. Da bin ich dann halt bei geblieben. Wie gesagt, diese Pfütze Hoffnung irgendwo da tief in mir drin, wo jeder Arsch mit dreckigen Schuhen durchlatscht … Na ja …

  • Welche ist deine Lieblingsszene aus einem Boys Love-Buch?
  • Ich fasse Boys Love jetzt mal als Buch mit schwulen Charakteren auf:

    Aus Raik Thorstads Zenjanischer Lotus, zweite Hälfte des Kapitels Lehring des Lebens.

    Zitat: »Kommt das Gestern auf dich zu?«

    Wer kennt das nicht? Und diese Szene ist deshalb auch ein bisschen aufwühlend. Wenn man sehr selbstkritisch ist und nicht unbedingt immer wohlgesonnen sich selbst gegenüber eingestellt ist, kennt man diese Dämonen, die einen überfallen. Ich mag die Bildsprache in der Szene, ich mag die Probleme, den Kontrast der Umgebung, den Halt, den der gequälte Sothorn erfährt, das Familiäre, die beginnende Freundschaft und auch die angedeutete Erotik, die Nähe insgesamt. Es geht um Trost. Und ich habe das Kapitel tatsächlich mit einer merkwürdig getrösteten Zufriedenheit abgeschlossen. Ich bin sehr lange im Geiste dort liegengeblieben. Das ist die Szene und das Gefühl, die mir bei der Frage eingefallen sind.
     
     

     
    Die Fragen von Jana Walther:
     

  • Welche deiner Figuren ist dir die liebste und warum?
  • Aktuell ist es eine Nebenfigur aus dem Weihnachtsbüchlein Einladung mit Begleitung. Ich liebe den alten Kautz Ronny einfach, wie er sich da auf der Firmenfeier die Kante gibt, sich danebenbenimmt und am nächsten Montag besorgt die Leute fragt, ob er sich was vorzuwerfen hat. Und ich mag auch seine Frau, die ihm ordentlich die Hölle heiß macht. Wie gesagt, es sind nur Nebenfiguren. Und ich hatte beim Schreiben die Gewissheit, dass ich sie eigentlich rausnehmen muss. Die Regel heißt: Kill your Darlings! Ich hab’s nicht übers Herz gebracht.

  • Was ist für dich das Schwerste am Schreiben?
  • Das Anfangen und das Beenden. Eigentlich das Nichtschreiben zwischen zwei Projekten. Das ist wie eine endlose Leere. Deshalb hab ich immer Angst, etwas zu Ende zu bringen, weil ich nicht in den Abgrund schauen will. Und da sind viele Zweifel, etwas anzufangen, weil ich im Abgrund drin nicht sehen kann, wie ich es wieder raus schaffen soll. Nach jedem Ende weiß ich ganz genau: »So, das schaffst du niemals wieder.«

  • Wieviel schreibst du pro Woche/Monat? Wie oft überprüfst du, wie lang es schon ist?
  • Völlig dreist mal zwei Fragen als eine ausgegeben! Unfassbar!
    Da ich rund ums Schreiben immer viel Stress und Ärger und vor allem Zweifel hab, bin ich sehr unzuverlässig. Die Länge hab ich aber immer im Blick, weil sie mir halt im Programm ständig angezeigt wird.

  • Wie oft überarbeitest du deine Texte?
  • Das ist unterschiedlich. Kommt immer drauf an, wie viel zu tun ist. Bei manchen Texten ist man ganz in seinem Element, das fügt sich einfach von selbst zusammen und es gibt hinterher nicht mehr viel zu ändern. Bei anderen Texten fallen einem erst beim Überarbeiten wichtige Sachen ein und auf und dann muss man natürlich wieder drübergehen. Einfach nur nett war aufgrund der recht extremen Jugendsprache sehr herausfordernd.

  • Welche Motive (nicht Themen) tauchen in deinen Geschichten immer wieder auf?
  • Zweifel und Zufall, denk ich. Ansonsten Ohrfeigen. Die gehen eh immer. Haben auch fast alle verdient 😀

  • Inspiriert dich Musik in irgendeiner Weise beim Schreiben?
  • Sehr! Ohne Musik geht nichts! Wenn ich was schaffen will, dann meist sehr monotones Gestampfe. Das bringt mich in einen guten Arbeitsflow. Aber ich nutze auch ganz gezielt Songs, um da gewisse Stimmungen mit zu verknüpfen. Das macht es mir leichter, wieder reinzukommen, wenn ich eine Pause gemacht hab.

  • Was war deine größte Enttäuschung als Autorin/Autor?
  • Ein Verlag.

  • Und was war dein schönstes Erlebnis damit?
  • Eine Anwältin.

  • Veranstaltest du Lesungen und was sind deine Erfahrungen dabei? Oder warum machst du keine Lesungen?
  • Ich find meine Stimme doof. Ich mag keine Menschen – ähm, hust – Menschenmassen, meine ich. Und ich bin bei sowas total nervös. Wenn es ein sehr witziges Buch wäre, würde es vielleicht gehen, das könnte ich auf der Bühne dann quasi vorspielen. Aber irgendwas ernsthaft lesen? Das ist doch gruselig! Ich hab ja jetzt schon Angst, dass ich mich ständig verhasple, und ich muss nicht vorlesen gerade!
    Abgesehen davon bin ich quasi ein Unautor. Ich find’s tatsächlich unangenehm, wenn mich wer bei einer Party oder so auf meine Bücher anspricht. Also eigentlich wäre ich am liebsten gar nicht da, auch nicht hier. Aber na ja … Gibt halt bei jedem Job auch doofe Seiten. Aber Lesungen kommen echt erst in einer sehr, sehr viel späteren Version meiner selbst, da bin ich mir sicher.

  • Welches deiner Bücher möchtest du den LeserInnen besonders ans Herz legen?
  • Keine Ahnung. Meine Bücher sind alle von mir, manche sind schlechter als andere. Sie sind da, sie können gelesen werden. Oft will ich davon lieber nix wissen. Ich korrigiere gerade die alten Dinger, damit ich sie neu rausbringen kann. Manchmal hat man Hasenköttel auf dem Teller, manchmal so richtig dicke Pferdeäpfel. Ich glaub, der Zeitfaktor ist einfach nur schlecht für Bücher – zumindest für die eigenen. Wenn man da mal nach Jahren schaut, was man geschrieben hat, da fallen einem aber die Köttel und Äpfel nur so aus dem Gesicht. Also lest lieber schnell!!!

  • Welche Frage würdest du bei einem Interview gerne mal gestellt bekommen?
  • Die Frage, die mir viele Leute im Facebook-Chat schreiben: »Und?« Da weiß ich nie, was ich antworten soll. Das ist in seiner erwartungsschwangeren Unvollkommenheit gleichermaßen intim und distanziert. So was macht doch nur in einem öffentlichen Interview Sinn! Ich würde übrigens dann antworten: »Jo!«
     
     

     
    Die Fragen von Reg Dixon:
     

  • Was war Deine Initialzündung um die Erste Deiner Geschichte zu veröffentlichen?
  • Das klingt so energetisch. Das war eher so ein: »Hmm, egal, probieren wir’s …«

  • Was tust Du, wenn ein Handlungsstrang hängt und die Story sich nicht weiterspinnen lassen will?
  • Baden. Schlafen. Also als zwei Optionen, nicht gleichzeitig. Vorm Schlafen in der vollen Badewanne sei hier ausdrücklich gewarnt!

  • Wie gehts Du mit Kritik und Lob an Deinen Stories um?
  • Ernsthafte Kritik ist meiner Meinung nach immer berechtigt, das sollte man als Autor zu schätzen wissen, auch wenn es mal ziept. Und ja, ab und an ziept’s halt mal, wir sind ja alles Menschen – eigentlich sogar ne ganz empfindliche Sorte. Aber man darf sich davon nicht den Blick dafür kaputtmachen, dass Kritik wertvoll ist. Und Lob ist schön, aber ich gebe mir Mühe, das nicht sonderlich hoch zu bewerten. Allerdings hab ich in den letzten Monaten auch gelernt, dass man sich auch das nicht kaputtmachen sollte. Beide Seiten sind wichtig, damit man weiterkommt.

  • Was benutzt Du um Deine Stories zu recherchieren?
  • Meinen Verstand. Der sagt dann meist: »Jetzt fahren wir erst mal laaangsam das Hirn hoch und danach den PC …« Ich hatte bis vor ein paar Tagen einen alten, alten Laptop. Der hat echt Minuten gebraucht, bis der einsatzbereit war. Daher hat mein Kopf das Rennen oft gewonnen. Vor dem neuen Laptop, der da vielleicht hoffentlich bald kommt, hab ich Angst. Ich glaub, den mag ich nicht …

  • Welches Buch ist Deine größte Inspirationsquelle?
  • Mmh, das Sparbuch vielleicht? Ich hab nämlich keins. Aber möglicherweise lohnt es sich ja, irgendwann mal eins anzuschaffen? *zweifel*
    Aber ernsthaft: Da gibt es doch nicht nur eins. Manche Bücher sind so gut, da wünscht man sich einfach nur unter einen Stein, fertig. Ob das inspirierend ist? Andere Bücher sind dafür weniger gelungen und plötzlich läuft die eigene Ideenkiste, wie man es gern haben würde, was man selbst draus gemacht hätte … Also das eine Buch, in das man immer reinschaut, wenn man mal gerade irgendwie aufm Schlauch steht, das gibt es nicht.

  • Für wie wichtig hälst Du das Setting einer Story?
  • Es muss passen. Ganz klar, dass man von den Beschreibungen her ein romantisches Essen irgendwie anders rüberbringt, wenn es in der Pommesbude stattfindet. Genauso ist die Frage, ob eine nach innen gerichtete Erzählweise aus dem Charakter selbst heraus nun wirklich eine Weltreise mit allen Sehenswürdigkeiten braucht. Das Setting sollte nicht der Star sein, sondern zur angestrebten Atmosphäre passen.

  • Weißt Du welche Leser Deine Zielgruppe sind?
  • Ich glaube, das ist bei mir eher gemischt. Ich habe auch verschiedene ideale Leser beim Schreiben im Kopf. Ich mag den Gedanken, wenn ich Liebesgeschichten schreibe, dass es dem einen oder anderen ein inneres Hach! entlockt. Das sind nicht unbedingt dieselben Leser, für die ich auch mal in eine wildere Richtung gehe oder mehr Sex reinbringe.

  • Nach welchen Kriterien entscheidest Du Dich für ein bestimmtes Thema?
  • Nach dem Überlebensprinzip. Ich schaue einfach, welche Ideen lange genug bleiben und dann auf dem Papier den für mich passenden Ton finden und dazu noch die ersten 30-50 Seiten überleben. Generell mag ich eher die ernsten Sachen, die ein bisschen im Düsteren fischen und dann vielleicht ein unbehagliches Vieh an der Angel haben. Das kommt von allein. Die netten Sachen, wähle ich eher bewusst, indem ich dann sage: »So, jetzt schreiben wir mal was Schönes.« Ich weiß nicht, ob ich damit schon mal Erfolg hatte … 😉

  • Für wie wichtig hältst Du Dialoge in einer Geschichte?
  • Meine Leser ahnen vermutlich, dass ich im Grunde gar nichts anderes brauche 😉
    10. Liest Du Deine Texte laut wenn Du schreibst?
    Was? Geht’s noch? Ich bin keine Frau, ich kann nicht mehrere Sachen gleichzeitig. Zehnfingersystem ist schon ein wahres Wunder. Die restlichen Hirnzellen brauche ich, um bei meinem Teekonsum zwischendurch rechtzeitig im Bad anzukommen!

  • Welches Ende soll eine Geschichte haben, die Du selbst gern liest?
  • Eins, mit dem ich nicht rechne!
     
     

     
    Meine Güte, wir haben es geschafft.
    Hallo?
    HALLO???
    Ich hab’s gewusst! Alle weg … Aber ein paar Leute kann ich zumindest noch zwingen, sich meinen Fragen anzunehmen: Ich nominiere:

    C. Dewi, Chris McKay, Chris P. Rolls, Clue Writing, Juli D. Finn, M. S. Kelts, Mieko aus der Heide, Norma Banzi, Sandra Busch, Sandra Gernt und Verena Rank

    Muss sich natürlich niemand verpflichtet oder gar unter Druck gesetzt fühlen. Nein, wirklich nicht. Ich erwarte die Antworten dann morgen 😀
    Hmm, vielleicht doch noch besser dazuschreiben, dass das jetzt ausnahmsweise mal ein Späßchen war? Wenn das hier alle so angehen wie ich, dann müssen die Leute in ein paar Wochen 330 Fragen beantworten … ^^

    Na dann mal: Viiieeel Spaaaß! 😉
     
    Meine Fragen:
     

  • Was ist der lustigste Schreibfehler, den du je beim Korrekturlesen entdeckt hast?
  • Wann schreibst du – morgens, mittags, abends, nachts – und warum?
  • Wie findest du deine Geschichten oder Themen – oder finden sie etwa dich?
  • Dreh deine Tastatur um und klopfe ordentlich damit auf den Schreibtisch. Was siehst du?
  • Was war der fieseste Satz, den du mal bezüglich deiner Schreibarbeit an den Kopf geworfen bekommen hast?
  • Was war das schönste Feedback, dass dir jemand bezüglich deiner Schreibarbeit gegeben hat?
  • Mit wievielen Fingern tippst du und was machst du mit den restlichen, falls welche übrig bleiben?
  • Hast du dich selbst schon mal beim Schreiben zum lachen oder weinen gebracht und wieso oder wieso nicht?
  • Wie reagierst du, wenn du ganz in deine Welt abgetaucht bist und dich jemand rausreißt?
  • Was genau schreibst du üblicherweise und was würdest du stattdessen lieber schreiben?
  • Was trinkst du beim Schreiben und wie viel?
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    2 Kommentare zu „Liebster Award“

    • Hallo Florian,

      das war sehr unterhaltsam und ich danke für die Nominierung.

      Öhm … Mist, das war nur ein Scherz, dass du die Antworten morgen haben willst? *verdammich, hätt ich besser gründlich gelesen*. OK, dann will ich aber nun ein Fleiß-Sternchen haben. Ich schick dir mein Hausaufgaben-Heft vorbei!

      LG, Chris

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